+++ Föderation beginnt mit Antiterrorismus-Überwachung +++

Das Amt für Präventive Überwachung wurde ins Leben gerufen, um zivile Übertragungen auf terroristische Aktivitäten zu untersuchen.
Die neue Abteilung wurde als Folge der Verabschiedung des von Vizepräsident Jerome Archer entworfenen internen Antiterrorismusgesetzes gegründet. Dieser sagte den Medien:
„Das APÜ ist ein wichtiges Werkzeug, um weitere Massaker, wie wir sie jüngst erfuhren, zu verhindern. Es wird NMLA-Terroristen und andere gefährliche Aktivisten, die sich unter unschuldigen Bürgern verbergen, ans Tageslicht bringen. Es wird uns helfen, unsere Familien zu beschützen.“
Stellvertretende Direktorin Bethany Blake, die zur Leiterin des Amtes für Präventive Überwachung ernannt wurde, erklärte seine Funktion:
„Hochfortgeschrittene Algorithmen scannen alle Daten, die über öffentliche und private Netzwerke im ganzen System übertragen werden. Alle Arten verdächtiger Kommunikation werden an ein regionales Zentrum weitergeleitet, wo sie von ausgebildeten Ermittlern untersucht werden.
Was verstanden werden muss, ist dass nur spezielle Aktivitäten innerhalb eines engen Spektrums weitergeleitet werden, und dass diese ein Dutzend Kontrollpunkte durchgehen müssen, bevor unsere Agenten auf diese zugreifen können.“
Schattenpräsidentin Felicia Winters und Bürgerrechtsgruppen entgegneten dem, dass dies langwährende Datenschutzgesetze verletzen würde. Präsident Hudson verfocht das APÜ jedoch als Eckpfeiler der neuen Antiterrorismusmaßnahmen.